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Wie die AOK geflüchteten Menschen und ihren Unterstützern hilft

ams-Stichwort: Ukraine

Foto: Frau in grauer Strickjacke und weißem T-Shirt mit eckiger Brille am Tablet kh

20.04.22 (ams). Die AOK informiert Geflüchtete, Helferinnen und Helfer sowie Arbeitgeber auf ihren Internetseiten über die wichtigsten Fragen rund um die Gesundheitsversorgung und die gesetzliche Krankenversicherung. Außerdem unterstützt die Gesundheitskasse ein Informationsangebot für Schwangere aus der Ukraine.

Wie finde ich einen Arzt? Wie erhalte ich notwendige Medikamente? Was überhaupt ist die gesetzliche Krankenversicherung? Diese und weitere Fragen werden unter der Überschrift "So erhalten Flüchtlinge aus der Ukraine Hilfe" auf den Internetseiten der AOK ausführlich in ukrainischer und deutscher Sprache beantwortet.

Weiterführende Links erleichtern die Suche nach Info-Angeboten anderer Institutionen und Hilfsorganisationen. Neben Infos für geflüchtete Menschen und aufnehmende Familien unterstützt das AOK-Angebot auch Arbeitgeber mit Hinweisen, was bei der Beschäftigung ukrainischer Flüchtlinge zu beachten ist.

Außerdem unterstützt die AOK die Online-Plattform "Hedi – digitale Unterstützung rund um die Schwangerschaft, die jetzt auch in einer ukrainischen Version kostenfreie Infos für werdende Mütter, Hebammen und Ärzte zur Verfügung stellt. Alle Inhalte sind auch auf Deutsch, Englisch, Französisch und Persisch abrufbar. Das Angebot umfasst jeweils eine Text- und eine Audioversion.


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