G+G-Blickpunkt – Der gesundheitspolitische Newsletter

Februar 2019

Titel: G+G-Blickpunkt 02/19

Die Verfügbarkeit von Hausärzten ist den Menschen wichtiger als gute Einkaufsmöglichkeiten oder der Zugang zum Internet. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der AOK. Die Untersuchung bestätigt auch, dass die Bevölkerung innovativen Versorgungsformen offen gegenüber steht.

Im Januar war Bundesgesundheitsminister Jens Spahn noch gescheitert. Im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes wollte er seinem Ministerium mehr Befugnisse bei der Zulassung neuer Behandlungsmethoden einräumen und gleichzeitig die des bisher federführenden Gemeinsamen Bundesausschusses beschneiden. Jetzt versucht er es beim nächsten Gesetzesprojekt einfach noch einmal.

Außerdem: Die "Konzertierte Aktion Pflege" nimmt Fahrt auf und startet eine Ausbildungsoffensive für Pflegefachkräfte. Und: Bei den Individuellen Gesundheitsleistungen ist die Größe des Portemonnaies offensichtlich wichtiger als der Gesundheitszustand.

G+G-Blickpunkt 02/19


 

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