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Online -Coaches

Mit ihren innovativen Online-Coaches bietet die AOK für besonders belastete Zielgruppen schnelle und niedrigschwellige Hilfe im Netz - interaktiv, wissenschaftlich fundiert und für jeden Interessierten nutzbar. Unter Federführung des AOK-Bundesverbandes wird das Angebot der Online-Coaches Schritt für Schritt ausgebaut.

ADHS-Elterntrainer

Screenshot: ADHS-Elterntrainer

Der "ADHS-Elterntrainer" richtet sich an Eltern in schwierigen Erziehungssituationen. Er hilft Müttern und Vätern von Kindern mit hyperaktivem oder impulsivem Verhalten bei der Bewältigung von typischen Erziehungsproblemen. Anhand von 44 Filmsequenzen vermittelt das Trainingsprogramm einfache, auf verhaltenstherapeutischen Erkenntnissen basierende Methoden. Eltern können sie bei Problemen infolge einer "Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung" (ADHS) ihres Kindes schnell und unkompliziert anwenden. Der Elterntrainer ist aber auch für Kinder ohne ADHS-Diagnose geeignet. Das Angebot wurde in Kooperation mit dem ADHS-Experten Professor Manfred Döpfner vom Universitätsklinikum Köln entwickelt.

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Familiencoach Depression

Screenshot: Familiencoach Depression - stq

Der "Familiencoach Depression"  hilft den Angehörigen, Freunden oder anderen Bezugspersonen von Depressionskranken, mit häufigen Symptomen der Erkrankung wie Freudlosigkeit oder Antriebslosigkeit umzugehen. Das Online-Trainingsprogramm basiert auf den Inhalten von Psychoedukationskursen, die die Belastung der Angehörigen nachweislich senken können. In vier Trainingsbereichen erfährt man, wie man seinen erkrankten Angehörigen, Freund oder Bekannten unterstützen und sich selbst vor Überlastung schützen kann. Das Programm ist von Prof. Elisabeth Schramm vom Universitätsklinikum Freiburg in Zusammenarbeit mit der AOK entwickelt worden.

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moodgym

Screenshot: moodgym

Das Online-Selbsthilfeprogramm moodgym basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie und hilft bei der Vorbeugung und Linderung von depressiven Symptomen.  Das Programm wurde von australischen Wissenschaftlern entwickelt; die deutsche Fassung hat das Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig mit Förderung des AOK-Bundesverbandes erstellt. Die Wirksamkeit des Programms konnte in mehreren internationalen Studien belegt werden – zuletzt in einer randomisierten und kontrollierten Studie der Universität Leipzig auch für den Einsatz in deutschen Hausarztpraxen.

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