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ams-Ratgeber 09/16: So lassen sich Kinder für Obst und Gemüse begeistern

Kinder nehmen häufig nicht nur zu wenig Gemüse und Obst zu sich, sondern auch zu wenig Kohlenhydrate in Form von Getreide und Kartoffeln oder zu wenig Milchprodukte, die Eiweiß und Kalzium liefern. Das zeigen Erhebungen zur Ernährung, etwa im Rahmen der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS-Studie). Dabei brauchen Heranwachsende eine besonders ausgewogene Versorgung, um sich gesund zu entwickeln. Doch wie können Eltern ihren Kindern Obst und Gemüse schmackhaft machen? Tipps dazu enthält die aktuelle Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Septemberausgabe 2016

ams-Ratgeber 08/16: Von Pflegestufen zu Pflegegraden

Das Zweite Pflegestärkungsgesetz stellt die soziale Pflegeversicherung mit der neuen Definition von Pflegebedürftigkeit auf eine neue Grundlage. Ab 1. Januar 2017 gilt ein neues Begutachtungssystem mit fünf Pflegegraden statt drei Pflegestufen. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen? Wie unterstützt die AOK ihre Versicherten? Mehr dazu erfahren Sie in einem Experteninterview in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Augustausgabe 2016

ams-Ratgeber 07/16: Abhängig von der virtuellen Welt

(26.07.16) Sie sitzen bis tief in die Nacht vor dem Computer, der wichtiger wird als alles andere: Über eine halbe Million Menschen in Deutschland gelten als onlinesüchtig, heißt es im Drogen- und Suchtbericht 2016 der Bundesregierung. Die meisten Betroffenen sind zwischen 14 und 24 Jahre alt. Doch wer gern und regelmäßig im Internet unterwegs ist, ist nicht gleich süchtig. Die Symptome der Onlinesucht orientieren sich an den Kriterien für andere Abhängigkeitserkrankungen. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Juliausgabe 2016

ams-Ratgeber 06/16: Bandscheibenvorfall - meist ist keine Operation nötig

Ein bis zwei Prozent aller Menschen bekommen in ihrem Leben irgendwann einmal Rückenschmerzen, die von einem Bandscheibenvorfall herrühren. "Acht von zehn Patienten mit Bandscheibenvorfall werden die Schmerzen auch ohne Operation wieder los", sagt Dr. Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin und Facharzt für Neurochirurgie im AOK-Bundesverband. Bevor operiert wird, sollten daher alle Möglichkeiten einer konservativen Therapie ausgeschöpft werden. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Juniausgabe 2016

ams-Ratgeber 05/16: Mit Sicherheit - Spiel und Spaß im Schwimmbad

Aktuelle Studien zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 1) des Robert Koch-Instituts belegen, dass jedes siebte Kind im Alter von sieben bis zehn Jahren nicht schwimmen kann. Um sich im Wasser angstfrei und sicher bewegen zu können, ist es wichtig, früh mit der Wassergewöhnung zu beginnen. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Maiausgabe 2016

ams-Ratgeber 04/16: Mobil mit Kind und Rad

Passionierte Radler mit kleinen Kindern müssen aufs Fahrradfahren nicht verzichten. Dank Kinder-Fahrradanhängern lässt sich der familiäre Alltag gut mit dem Rad bewältigen. Im Anhänger können ein oder zwei Kinder bequem und vorm Wetter geschützt sitzen. Zudem sind sie besonders sicher. Trotzdem gilt die Regel: Kinder angurten und einen Helm aufsetzen. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Aprilausgabe 2016

ams-Ratgeber 03/16: Kurz und knackig fit mit HIT

Training und Fitness im Turbogang - das verspricht HIT, das hochintensive Training, bei dem sich intensive Belastungen mit aktiven Pausen abwechseln. Dabei werden Erholungsphasen von der Dauer und Intensität so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann. Da die Spitzenbelastung des hochintensiven Trainings das Herz-Kreislauf-System sehr fordert und bei ungenügend Trainierten den Bewegungsapparat schädigen kann, eignet sich dieses Turbotraining nur für gesunde und ohnehin fitte Menschen. Und: Hochintensiv sollte nicht mehr als zwei bis drei Mal wöchentlich für 15 bis 30 Minuten trainiert werden. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Märzausgabe 2016

ams-Ratgeber 02/16: Schokohase und Co. - Diabetiker dürfen naschen

Gut neun Kilogramm Schokolade - so hoch ist der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland. Beliebt ist die süße Schleckerei vor allem zu Weihnachten und zu Ostern. Ob Schoko-Hasen, Nougat-Eier oder Pralinen: Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, dürfen durchaus naschen, wenn sie die Gesamtbilanz ihrer Ernährung im Blick behalten. Spezielle Schokolade für Diabetiker gilt inzwischen als überflüssig - mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Februarausgabe 2016

ams-Ratgeber 01/16: Zucker - weniger ist mehr

Etwa 32 Kilogramm Zucker nimmt jeder Bundesbürger pro Jahr zu sich. Das sind im Durchschnitt über alle Altersgruppen hinweg täglich rund 90 Gramm, wie eine Statistik des Bundesernährungsministeriums zeigt. Das ist fast doppelt so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation für vertretbar hält. Warum es eigentlich problematisch ist, einen Großteil des täglichen Energiebedarfes über Zucker zu decken - Antworten dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Januarausgabe 2016

ams-Ratgeber 12/15: So kommen Sie gesund durch den Winter

Ausgewogen essen, sich viel an der frischen Luft bewegen, ausreichend entspannen: Dieser Dreier-Mix tut immer gut. Besonders wichtig ist er aber, um gesund durch den Winter zu kommen. Was man tun kann, damit auch an trüben Tagen schlechte Stimmung gar nicht erst aufkommt, erfahren Sie in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Dezemberausgabe 2015

ams-Ratgeber 11/15: Müde ja, schlafen nein? So kommen Eltern und Kinder zur Ruhe

Viele Eltern kennen das: Abends sind sie oft selbst geschafft, und nun will das Kind partout nicht ins Bett. Da gibt es schnell schlechte Stimmung. Um das abendliche Zubettgehen des Nachwuchses konfliktfreier zu gestalten, helfen Ruhe und Rituale, die Eltern am besten gemeinsam mit dem Kind festlegen - mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Novemberausgabe 2015

ams-Ratgeber 10/15: Ruhe bitte - den Ohren zuliebe!

Hörstörungen haben sich bei Kindern und Jugendlichen in den vergangenen 24 Jahren verdoppelt, so die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Verantwortlich dafür: laute Musik über Kopfhörer, Konzert- und Clubbesuche und auch Spielzeuge mit Knalleffekten. Wichtig ist es, das Gehör zu schützen und Schwerhörigkeit vorzubeugen. Was an den Sinneszellen im Ohr einmal zerstört ist, kann nicht mehr repariert werden - mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Oktoberausgabe 2015

ams-Ratgeber 09/15: Kinder in Bewegung

Turnen, Toben, Klettern, Tanzen – Bewegung ist nicht nur für die körperliche und geistige Entwicklung von Mädchen und Jungen gut, sie beugt auch Übergewicht vor. Fast jedes zehnte Kind zwischen drei und sechs Jahren ist – laut Erhebungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) – mittlerweile zu dick. Deshalb tun Eltern ihren Kindern mit regelmäßiger Aktivität einen großen Gefallen, denn damit beugen sie Übergewicht vor. Tipps, was Eltern tun können, damit sich der Nachwuchs in Bewegung setzt, gibt es in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Septemberausgabe 2015

ams-Ratgeber 08/15: Allergiepass – Wichtige Infos auf einen Blick

Pollen, Milben, Konservierungsstoffe, Insektengifte, Medikamente oder Lebensmittel: Mehr als 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien sind derzeit bekannt. Oft jucken lediglich die Augen, bei anderen zeigen sich kleine Pusteln auf der Haut. Für einige Allergiker kann der Kontakt mit einem Allergieauslöser jedoch lebensgefährlich werden. Besonders oft sind Insektengifte, Medikamente oder Lebensmittel, wie Erdnüsse, Auslöser gefährlicher Reaktionen. Wer sehr stark reagiert und möglicherweise schon einen Notfall hinter sich hat, sollte auf jeden Fall immer einen Allergiepass bei sich tragen - mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Augustausgabe 2015

ams-Ratgeber 07/15: Tattoos - So lassen sich Risiken verringern

In den westlichen Industrieländern tragen zwischen zehn und 25 Prozent der Menschen mindestens ein Tattoo, schätzt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Besonders bei Jüngeren ist die bunte Körperkunst beliebt. Allerdings sind Tattoos mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Welche das sind und wie sie sich verringern lassen, darüber informiert die aktuelle Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Juliausgabe 2015

ams-Ratgeber 06/15: ADHS - Sport tut wilden Jungs und Mädchen gut

Knapp fünf Prozent der Kinder in Deutschland leiden laut Robert-Koch-Institut an der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Oft fallen die Kinder schon im Kita-Alter oder erst verstärkt in der Schule auf, weil sie unaufmerksam, impulsiv und zappelig sind. Regelmäßige Bewegung bietet Jungen und Mädchen mit ADHS die Möglichkeit, besser mit ihren Symptomen klarzukommen – mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Juniausgabe 2015

ams-Ratgeber 05/15: Mit Schoko und Vanille gut gekühlt durch den Sommer

Nicht nur als Kind freut man sich auf ein richtig großes Eis im Sommer. Ob Vanille-, Schoko-, Erdbeer- oder buntes Wassereis, jeder in Deutschland verzehrt im Jahr fast acht Liter. Ob die kühle Köstlichkeit dick macht, welche kalorienarmen Variationen es gibt und was Diabetiker beim Eisgenuss beachten sollten – mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Maiausgabe 2015

ams-Ratgeber 04/15: Cool bleiben auch an heißen Tagen

So sehr sich viele den Sommer auch herbeisehnen, so schnell kann große Hitze wieder zur Last werden. Doch mit ein paar Tricks kommt man gut durch die heißen Tage: Viel trinken, ausreichender Sonnenschutz und leichtes Essen gehören dazu. Beim Trinken etwa sollte man auf ausreichend Wasser, stark verdünnte Fruchtsaftschorlen und auf ungesüßten Tee setzen. Gilt sonst eine Menge von etwa 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag als Faustregel, können es bei Hitze und starkem Schwitzen auch schon mal drei Liter werden. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Aprilausgabe 2015

ams-Ratgeber 03/15: Schritt für Schritt frühlingsfit

Viele kleine Bewegungseinheiten im Alltag können sich so summieren, dass man durch sie fitter wird. Mit den ersten Sonnenstrahlen stellt sich bei vielen Menschen die Lust auf mehr Bewegung fast von selbst ein. Als Faustregel gilt: mindestens 150 Minuten Bewegung pro Woche, gerne auch auf mehrere Tage in der Woche verteilt. Dabei sollte man leicht ins Schwitzen kommen. Ganz wichtig: Wer den Sport in der Winterpause vernachlässigt hat, sollte nicht voll durchstarten, sondern fünf bis zehn Minuten in gemäßigtem Tempo anfangen. Mehr dazu in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Märzausgabe 2015

ams-Ratgeber 02/15: Die kleinen Rituale fürs Wohlergehen

Geht es Körper und Seele gut, spüren wir das deutlich. Dennoch fällt es vielen von uns im Alltag schwer, auf beides gut zu achten. Aufwändige Sport-Programme oder kostspielige Wellness-Angebote sind für den Einklang von Körper und Psyche nicht unbedingt nötig. Besser ist es, die kleinen Wohlfühl-Momente in den Alltag einzubauen. In der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams) erfahren Sie, wie einfach das sein kann.

Februarausgabe 2015

ams-Ratgeber 01/15: Arzneimittel: Verfallsdatum ernst nehmen

Egal, ob Schmerzmittel, Augentropfen oder Hustensaft - in vielen Haushalten finden sich Medikamente, deren Verfallsdatum überschritten ist. Abgelaufene Arzneimittel sollten nicht mehr eingenommen, sondern entsorgt werden - am besten mit dem Hausmüll. Warum das so ist, erfahren Sie in der aktuellen Ratgeber-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).

Januarausgabe 2015