12. Mai 2013: Internationaler CFS-Tag

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome = CFS) äußerst sich in erster Linie durch eine dauerhafte extreme Erschöpfung. Sie hält mindestens sechs Monate an und führt zu einem deutlichen Leistungsabfall. Zu den Symptomen gehören Kopfschmerzen, nicht erholsamer Schlaf und Schwindelgefühl. Das Krankheitsbild ist sehr komplex und kann sich in vielen weiteren Symptomen äußern. Kern der Erkrankung ist offenbar eine Schwächung beziehungsweise chronische Aktivierung des Immunsystems.

Konkrete Zahlen zu der Erkrankung gibt es nicht. Überträgt man US-amerikanische epidemiologische Daten auf Deutschland, sind schätzungsweise etwa 300.000 Menschen an CFS erkrankt.

Weitere Informationen zum CFS-Tag und zur Erkrankung gibt es beim Bundesverband Chronisches Erschöpfungssyndrom.


Hörfunkbeiträge zum Thema:

Chronisch erschöpft: Wenn Körper und Geist stets müde sind
Sendefertiger Hörfunkbeitrag im mp3-Format

 

Burnout-Syndrom: Wenn der Stress einen ausbrennt
Sendefertiger Hörfunkbeitrag im mp3-Format

 

Gesundheitsförderung mindert Stress am Arbeitsplatz
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Zeitmanagement: Die Ziele nicht zu hoch stecken
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Text zum Thema:

Burn-out: Wenn Begeisterung in Erschöpfung umschlägt
Beitrag aus ams-Ratgeber 06/10
 


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