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Positionen des AOK-Bundesverbandes

Als Interessenvertretung des AOK-Systems gegenüber der Bundespolitik bringt der AOK-Bundesverband frühzeitig Positionen der Gesundheitskasse in den politischen Entscheidungsprozess ein. Dazu gehören Stellungnahmen des AOK-Bundesverbandes im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren und auch Statements zu aktuellen Themen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).


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Positionen der AOK zur Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl 2017

Grafik: Cover Positionspapier

Die AOK-Gemeinschaft erwartet von der Politik nach der Bundestagswahl im September 2017 ein deutliches Bekenntnis zum Wettbewerb um die beste Versorgung. Dazu haben die elf AOKs und der AOK-Bundesverband am Dienstag (4. Juli) ein gemeinsames Positionspapier mit konkreten Anforderungen an die nächste Legislaturperiode präsentiert. "Den Wettbewerb um die beste Versorgung gewinnt man nicht mit Trippelschritten, sondern mit umfassenden und tiefgreifenden Reformen", sagte dazu der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch. So setzt sich die AOK für die systematische Weiterentwicklung des Finanzausgleichs der Krankenkassen und für mehr Handlungsspielräume bei der Gestaltung von Verträgen ein. Auch die bereits begonnene Qualitätsoffensive im Krankenhaus bleibe eines der wichtigsten Handlungsfelder in der Gesundheitspolitik.

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Das Positionspapier des AOK-Bundesverbandes zur Bundestagswahl 2017 zum Download.

Der AOK-Reiseblog: Positionen der AOK zur Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl 2017

Wie geht es mit der Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl 2017 weiter? Welche Herausforderungen haben Parlament und Regierung zu meistern, damit sie gut durch die nächste Legislaturperiode kommen? Welche Ziele sollten sie sich zum Wohl der Versicherten und der Patienten setzen? Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, umreißt das Fahrtenbuch, das die AOK-Gemeinschaft in ihrem Positionspapier aufgeschrieben hat.

Weitere Statements der elf AOK-Vorstände im YouTube-Kanal des AOK-Bundesverbandes.

»Wer Wettbewerb zum Wohle der Patienten will, darf auf die Eigeninteressen von Lobbygruppen nur wenig Rücksicht nehmen.«

Prof. Dr. Klaus Jacobs  Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)