Orientierungswert

Mit der Honorarreform 2009 ist in der vertragsärztlichen Vergütung ein bundesweiter Orientierungswert eingeführt worden, den der Bewertungsausschuss von Kassenärztlicher Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband jeweils bis zum 31. August eines Jahres für das Folgejahr festlegt. Diese Anpassung erfolgt auf Basis der allgemeinen Morbiditätsentwicklung. Auf Grundlage des Orientierungswertes legen Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen die regionale Euro-Gebührenordnung fest.

§§ 87 ff. SGB V