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G+G-Spezial

G+G-Spezial 11/17: Richtig anpacken

Titelbild: G+G-Spezial 11/17

Patienten besser versorgen

Noch nie hat die Gesundheitspolitik so viel über Qualität der Versorgung geredet und gestritten wie in der vergangenen Legislaturperiode. Schon in ihrem  Koalitionsvertrag vereinbarte die Große Koalition eine Qualitätsoffensive der stationären Versorgung. Mit dem Anfang 2016 in Kraft getretenen Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) hat der Gesetzgeber dann die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür geschffen, die zurzeit in zahlreichen Aufträgen an die gemeinsame Selbstverwaltung konkretisiert werden. Die AOK gestaltet das Gesundheitswesen zum Wohl ihrer Versicherten seit Jahrzen aktiv mit. Das G+G-Spezial beschreibt, wie sich Qualität messen und sichern lässt sowie praktische Beispiele aus dem Versorgungsalltag, die schon jetzt das Leben der Patienten erleichtern.

G+G-Spezial 11/17: Richtig anpacken

 

Übersicht über praktische Beispiele aus dem Versorgungsalltag der AOK

G+G-Spezial 10/17: Bestens vorbereitet

Foto: Titelbild G+G-Spezial 10/17

Qualitätssicherung in der Pflege: Instrumente, Konzepte, Ziele

Nach der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht die Qualitätssicherung auf der Tagesordnung. Derzeit ist in der ambulanten und der stationären Pflege einiges in Bewegung - sowohl im internen Qualitätsmanagement als auch in der externen Qualitätssicherung. Dabei geht es letztlich vor allem darum, die früheren umstrittenen Pflegenoten durch ein neues System der Qualitätsdarstellung zu ersetzen. Das Ziel: den Versicherten verständliche und klare Informationen über die Qualität der Pflege zu geben und so die Transparenz zu erhöhen.

G+G-Spezial 10/17: Bestens vorbereitet

G+G-Spezial 07/17: Süß war gestern

Titel: G+G-Spezial 07/17

Strategie: gemeinsam gegen Zucker - Positionen, Fakten, Perspektiven

In Deutschland verbraucht ein Mensch durchschnittlich knapp 32 Kilogramm Zucker im Jahr. Das entspricht etwa 22 Teelöffeln pro Tag. 60 Prozent der Deutschen glauben, dass Zucker genauso süchtig macht wie Nikotin und Alkohol - das zeigt eine Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Doch die Lebensmittelindustrie bekommt von der Politik weiterhin kaum Gegenwind. Das muss sich ändern. Die AOK hat sich den Kampf gegen zu viel Zucker auf die Fahnen geschrieben und will den Druck auf Politik und Industrie erhöhen. Während andere Länder begonnen haben, den übermäßigen Zuckerkonsum einzudämmen, steht Deutschland auf der Bremse. Ein Aktionsbündnis aus Politik, Industrie, Verbraucherschützern, Wissenschaftlern und Gesundheitsverbänden kann das ändern.

G+G-Spezial 07/17: Süß war gestern

G+G-Spezial 06/17: Migration und Gesundheit - Integration gestalten

Titelbild G+G-Spezial 06/17

Vorstellung der Preisträger des Berliner Gesundheitspreises 2017

Bundesweit 80 Projekte und Vereine haben sich um den Berliner Gesundheitspreis 2017 mit dem Thema "Migration und Gesundheit - Integratrion gestalten" beworben. Das G+G-Spezial 6/17 stellt die insgesamt fünf Preisträger und auch die nominierten Bewerbungen in den beiden Kategorien vor, in denen der mit 50.000 Euro dotierte Preis ausgeschrieben wurde: die Kategorie I mit Projekten, die den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund verbessern, und in der Kategorie II geht es um Projekte, die Migranten dabei helfen, beruflich im Gesundheitswesen Fuß zu fassen.

G+G-Spezial 06/17: Migration und Gesundheit - Integration gestalten

G+G-Spezial 03/17: Ein Abschied in Würde

Cover G+G_Spezial 03/17 - kh

Versorgung am Lebensende

Rund 925.000 Menschen sind im Jahr 2015 in Deutschland gestorben, meldet das Statistische Bundesamt. Die meisten Bundesbürger (70 Prozent) – so der Tenor einer aktuellen Befragung – würden gern zu Hause sterben, jeder zehnte in einem Hospiz. Nur die wenigsten möchten ihr Leben im Krankenhaus oder in einem Pflegeheim (sechs beziehungsweise zwei Prozent) beschließen.

Dass sowohl im klinischen als auch im häuslichen Bereich eine palliativmedizinische Versorgung helfen kann, Beschwerden auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und die Würde des Menschen zu wahren, ist immer noch zu wenig bekannt. Welche Angebote es gibt und welche Perspektiven das Hospiz- und Palliativgesetz seit seinem Inkrafteten vor gut einem Jahr eröffnet hat? Unter anderem diesen Fragen geht das G+G-Spezial anlässlich des Deutschen Pflegetages 2017 nach.

G+G-Spezial 03/17: Ein Abschied in Würde

G+G-Spezial 12/16: Offen für alle - Selbsthilfe und Migration

Titel: G+G Spezial 12/16

Konzepte, Projekte, Perspektiven

Selbsthilfegruppen gelten als unverzichtbare Ergänzung zu den professionellen Angeboten des Gesundheits- und Sozialsystems. Doch für Menschen anderer Nationen ist das nicht immer so. Die Selbsthilfearbeit hat in Deutschland eine über Jahrzehnte reichende Tradition und hat sich als der richtige Ort, um auch die Gesundheitskompetenz von Menschen zu verbessern. "Gerade Menschen mit Einwanderungsgeschichte beteiligen sich aber noch zu selten an Selbsthilfegruppen", bedauert die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz. "Was Migrantinnen und Migranten in Selbsthilfegruppen erfahren, wurde aber zu einer besseren Nutzung und damit zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen."

G+G-Spezial 12/16: Offen für alle - Selbsthilfe und Migration

 

G+G-Spezial 10/16: Mit Bedacht justieren

Foto: Titelbild G+G-Spezial 10/16

Risikostrukturausgleich - Positionen, Konzepte, Projekte

Die Zeit ist reif für eine umfassende Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das meint der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen in seinem Auftaktbeitrag zu diesem G+G-Spezial, das im Oktober 2016 zur Fachtagung des Internationalen Forschernetzwerks RAN (Risk Adjustment Network) in Berlin erschienen ist. Das Symposium, vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) veranstaltet, hatte das Thema "Risikostrukturausgleich. Internationale Impulse für Deutschland". Das G+G-Spezial gibt dazu passend eine Übersicht über die Diskussion über die Weiterentwicklung des RSA.

G+G-Spezial 10/16: Mit Bedacht justieren

 

G+G-Spezial 05/16: Schlupflöcher schließen

Titelbild: G+G-Spezial 05/16 Arzneimittel

Arzneimittelgesetze - Positionen, Konzepte, Projekte

Medikamente bezahlbar zu halten, ohne die Innovationskraft zu verlieren, das war das Ziel des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) von 2011. Seitdem müssen sich neue Arzneimittel einer Nutzenbewertung unterziehen, deren Ergebnisse Grundlage für anschließende Preisverhandlungen zwischen Hersteller und Krankenkassen sind. Doch mit der Entwicklung seit 2011 sind weder Pharmaunternehmen noch Krankenkassen völlig zufrieden. Deshalb hat die Bundesregierung mit den Herstellern in einem Pharmadialog über die Zukunft der Arzneimittelversorgung gesprochen. Die Ergebnisse des Dialogs sollen nun in Gesetze gefasst werden. Wie aber sollte die künftige Arzneimittelversorgung gestaltet werden? Die Positionen, Konzepte und Projekte zeigt das G+G-Spezial auf.

G+G-Spezial 05/16: Schlupflöcher schließen

 

G+G-Spezial 03/16: Angebote besser bündeln

Titelbild: G+G-Spezial 03/16

Beratung in der Sozialversicherung - Positionen, Konzepte, Perspektiven

Quer durch Gesetze und politische Initiativen zeigt sich seit einigen Jahren der Trend zu mehr Beratung in der Sozialversicherung. "Das ist sinnvoll – solange keine Doppelstrukturen entstehen", findet Simone Burmann, Referatsleiterin in der Abteilung "Pflege" im AOK-Bundesverband. Bernhard Scholten sieht das ähnlich. Er leitet die Abteilung Soziales und Demografie im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz und setzt im Interview mit G+G-Spezial insbesondere auf das Knohow der Pflegekassen: "Die Kompetenz der Pflegekassen wird auch künftig gebraucht, wenn die Kommunen stärker für die Entwicklung regionaler Pflegestrukturen verantwortlich sind.".

G+G-Spezial 03/16: Angebote besser bündeln

 

G+G-Spezial 12/15: Rollenwechsel

Titelbild: G+G-Spezial 12/15

Junge Selbsthilfe - Neue Ideen für die Nachwuchsarbeit

Viele junge Leute brauchen Hilfe, wenn es etwa um psychische Probleme, soziale Ängste, Depression, Mobbing, Trauer nach dem Verlust eines Angehörigen oder Prüfungsangst geht. Andere suchen nach Lösungen im Umgang mit einer Krankheit und den sich daraus ergebenden beruflichen und sozialen Schwierigkeiten. Einmischen, mitgestalten, sich beteiligen - wenn es um ihre Belange geht, wollen junge Menschen mitreden. Die Selbsthilfe ist dafür genau der richtige Ort. Doch immer noch nutzen zu wenige junge Menschen diese Chance

G+G-Spezial 12/15: Rollenwechsel

 

G+G-Spezial 11/15: Doktors digitale Helfer

Titelbild: G+G-Spezial 11/15

Versorgungsmanagement: Projekte, Probleme, Chancen

Kommunikation und Information finden zunehmend digital statt - auch im Gesundheitswesen. Wie sich die immer stärkere Vernetzung auf die Versorgung auswirkt und welche neue Rolle Patienten dabei einnehmen, das beleuchtet das G+G-Spezial intensiv.  Ein digitales Gesundheitswesen bietet aus Sicht der AOK mehr Möglichkeiten, als das es  Risiken birgt. Schon seit Jahren erprobt die Gesundheitskasse unterschiedliche Versorgungsprojekte im Bereich E-Health. An erster Stelle steht dabei der Nutzen für die Versicherten. "Mit der Digitalisierung entsteht eine neue Generation von Patienten", meint Prof. Dr. Andréa Belliger, Prorektorin der Pädagogischen Hochschule Luzern.

G+G-Spezial 11/15: Doktors digitale Helfer

 

G+G-Spezial 07-08/15: Zusammenspiel als Chance

Titelbild: G+G-Spezial 7-8/15

Interprofessionelle Teams im Krankenhaus

Das sogenannte "Weddinger Modell" der Berliner Charité zur psychiatrischen Behandlung ist mit dem Berliner Gesundheitspreis 2015 ausgezeichnet worden. Unter dem Motto der Jubiläumsausschreibung "Zusammenspiel als Chance" galt es, Beispiele einer guten und effektiven Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Professionen und einzelnen Berufsgruppen im Krankenhaus zu finden. Dabei war es den Juroren wichtig, wie Vernetzung, neue Kommunikationsmittel und eine vertrauensvolle Kooperation der unterschiedlichen Akteure organisiert werden, um auf der einen Seite zufriedene Patienten und auf der anderen Seite ein gutes Betriebsklima zu erzielen. Der Berliner Gesundheitspreis ist 2015 zum zehnten Mal seit 1995 verliehen worden. Neben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe haben rund 150 Gäste im Atrium des AOK-Bundesverbandes an der Festveranstaltung teilgenommen.

G+G-Spezial 07-08/15: Zusammenspiel als Chance - interprofessionelle Teams im Krankenhaus

 

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik

Titelbild: G+G-Spezial 02/15

Krankenhausreform: Diagnosen, Rezepte, Therapien

Wie rund sind die Eckpunkte der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für einen qualitätsorientierten Umbau der Kliniklandschaft? Ziemlich rund, findet der hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Und auch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) ist mit den Eckpunkten zufrieden. Der ganz große Wurf sei es noch nicht, meint Jürgen Malzahn. Er leitet die Abteilung Stationäre Versorgung/Rehabilitation im AOK-Bundesverband. Und auch dem Geschäftsführenden Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, fehlt noch der Dampf zur Umsetzung. Außerdem äußern sich im G+G-Spezial zur Krankenhausreform die gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Dazu gibt es eine Reihe Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie es funktionieren könnte.

G+G-Spezial 02/15: Patient Klinik